Das Hang ist ein im, Jahr 2000, in Bern entwickeltes Schlaginstrument, das erstmals 2001 auf der Frankfurter Musikmesse vorgestellt wurde. Sein konvexer Korpus besteht aus zwei Halbschalen aus gehärtetem Stahlblech. Auf der Oberseite sind sieben oder acht Tonfelder rund um einen in der Mitte liegenden Kuppelton, den Ding, angeordnet. In der Mitte der unteren Halbschale befindet sich eine runde Resonanzöffnung. Gespielt wird das Hang mit den Fingern und Händen. Die Töne des Hang klingen zum Teil sehr künstlich, wie mit einem Synthisizer erzeugt. Es ist sehr erstaunlich welch klangvolle Melodien sich mit dem Instrument erzeugen lassen.
