Vor über hundert Jahren versuchten die Wissenschaftler Albert Michelson und Edward Morley die Geschwindigkeit des Lichtes zu messen. Bei diesem Versuch bemerkten sie ein seltsames Phänomen. Die Geschwindigkeit des Lichtes ist konstant. Für die Physik der damaligen Zeit war diese Entdeckung ein Schock. Heute wurde der Versuch mit modernster Technik wiederholt und es ist längst bekannt, dass die Geschwindigkeit des Lichtes nicht überschritten werden kann. Wenn nun die Lichtgeschwindigkeit fest ist, dann müssen Raum und Zeit variabel sein. Diese Überlegungen waren der Anfang von Einsteins Theorie. Anhand von anschaulichen Beispielen wird die Theorie und deren Konsequenzen sehr verständlich erklärt. Anhand einfachster geometrischer Formeln verdeutlicht die Doku in wiefern variabler Raum und variable Zeit zu deuten sind.