Der Sand der Wüsten zieht durch die gesamte Welt. Über 300000 Tonnen Sand und Staub legten sich im Jahr 2006 über der Stadt Peking nieder und brachten das öffentliche Leben zeitweise zum erliegen. Jährlich verliert China etwa die Größe des Saarlandes durch das Anwachsen von Wüste. Bis heute wurde das Phänomen deutlich unterschätzt, doch wenn man betrachtet, welche Mengen an Sand und Staub sich, getragen von Passatwinden, über die Erde verteilen wird klar, dass auf diesem Gebiet noch intensive Forschung betrieben werden muss. Denn heute stellt sich die Frage, wie sich dieses Phänomen auf das Weltklima auswirkt. Die Doku zeigt die Bemühungen die mittlerweile betrieben werden um den Auswirkungen auf die Spur zu kommen.