Trotz des mineralischen Reichtums Perus lebt etwa die Hälfte der insgesamt 26 Millionen Menschen in Armut. In Peru befinden sich derzeit ungefähr 250 Minen in Betrieb. Die Verschmutzung von Wasser und Boden durch toxische Rückstände ist die Folge für die Einwohner. Zudem gefährden Bergbauprojekte funktionierende ökonomische Strukturen wie z.B. die Landwirtschaft, ohne langfristig eine Alternative zu bieten. Anhand von konkreten Beispielen zeigt der Film die Probleme für Mensch und Natur, die durch eine rigorose Ausbeutung der Gold- und Kupfervorkommen durch multinationale Konzerne entstehen. Bestechung von Regierungsbeamten sowie Verfolgung und Mord an Umweltaktivisten gehören dabei zu den Methoden der Investoren.